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ZertifikateAwards 2019/2020

DZ Bank gelingt der Hattrick

Nach mehreren Jahren mit wechselnden Gewinnern hat sich die DZ Bank jetzt an der Spitze festgesetzt. Nach 2017 und 2018 gewinnt sie bei den ZertifikateAwards zum dritten Mal in Folge die Jury-Gesamtwertung – Als stärkste Verfolger sieht das Expertengremium hingegen erstmals Vontobel und die HypoVereinsbank – HSBC bleibt indes die unangefochtene Nummer 1 beim Anlegerservice und gewinnt die Wertung hier jetzt schon zum zehnten Mal hintereinander

Der deutsche Zertifikatemarkt bleibt in Bewegung. Auch wenn mit der Gesamtwertung und dem Preis für herausragenden Anlegerservice zwei der besonders stark beachteten Ehrungen in den Händen der Vorjahresgewinner blieben, kam es auch in diesem Jahr zu vielen beachtenswerten Verschiebungen im Gefüge der Top-Emittenten. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die Zweit- und Drittplatzierten der diesjährigen Entscheidung der mit 30 Fachleuten besetzten Fachjury. Für Vontobel ist der zweite Rang in der Jury-Gesamtwertung die konsequente Bestätigung des Aufwärtstrends aus den letzten Jahren in denen sie sich erst auf den vierten und dann auf den dritten Platz vorgearbeitet hatten. Diesem Beispiel scheint nun auch die HypoVereinsbank nachzueifern. Sie hatte das Podium im vergangenen Jahr nur knapp verpasst und rückt jetzt bei der Abstimmung des Expertengremiums für die ZertifikateAwards erstmals in die Top 3 vor.

Die ZertifikateAwards gelten seit vielen Jahren als die führende Auszeichnung für die besten Anbieter und Produkte im deutschen Markt für Strukturierte Wertpapiere. Sie werden vom Fachmagazin „Der Zertifikateberater“ und dem Nachrichtensender n-tv mit Unterstützung der beiden wichtigsten Handelsplätze für Zertifikate, Börse Frankfurt Zertifikate und Börse Stuttgart, vergeben.


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Insgesamt wurden bei der Award-Gala in 14 Kategorien Preise überreicht. Bei zehn davon hatte eine Jury aus 30 Experten in einer geheimen Abstimmung die Gewinner bestimmt. Der DZ Bank als späterer Gesamtsiegerin gelang dabei gleich fünfmal der Sprung aufs Podium. Sie wurde sowohl bei „Expresszertifikaten“ als auch beim produktübergreifenden Gesamtangebot im „Primärmarkt“ als bester Emittent ausgezeichnet. Hinzu kamen zweite Plätze bei Bonus- und bei Discountzertifikaten, sowie ein dritter Platz bei Aktienanleihen. Am deutlichsten war die Dominanz aber in dem mittlerweile wichtigsten Marktsegment der Zertifikate mit vorzeitiger Rückzahlungsoption: Bei den „Expresszertifikaten“ erreichte sie 54 von 90 maximal möglichen Jurypunkten. Sie erhielt damit allein mehr Punkte als die Zweit- und Drittplatzierten - Credit Suisse und Vontobel - zusammen.

Die höchste Punktzahl in einer der Einzelkategorien sammelte aber einmal mehr HSBC bei der Wertung zum besten „Anlegerservice“. In ihrer Paradedisziplin, die HSBC jetzt zum zehnten Mal in ununterbrochener Folge für sich entschieden hat, sammelte sie insgesamt 66 Jury-Punkte. 24 der 30 Experten hatten sie als einen der Top-3 benannt. 20 davon sehen in HSBC die führende Adresse für guten Anlegerservice. Dies soll die Leistungen der anderen Anbieter aber nicht schmälern. Ebenfalls für einen Top-Service gegenüber Anlegern wurden BNP Paribas und auch hier Vontobel geehrt.

Die neue Nummer 2 im deutschen Zertifikatemarkt konnte darüber hinaus die beiden Kategorien für „Aktienanleihen“ und „Partizipation“ sehr deutlich für sich entscheiden. Bei beiden Wertungen kam Vontobel auf hohe Punktzahlen nahe der 60er Marke. Jeweils direkt dahinter folgte in beiden Produktklassen die HypoVereinsbank, die damit das Fundament für den dritten Platz in der Gesamtwertung legte. Hinzu kamen für die HypoVereinsbank zwei dritte Plätze in den beiden am härtesten umkämpften Kategorien: „Kapitalschutz“ und „Primärmarkt“.

Bei Anlagelösungen mit stark eingeschränktem oder ganz ausgeschlossenem Kapitalrisiko trennten die drei Erstplatzierten am Ende gerade einmal sechs Punkte. Die HypoVereinsbank kam hier auf 38 Zähler. Davor setzte sich die DekaBank, die 43 Punkte erreichte und damit denkbar knapp von der LBBW mit 44 Punkten geschlagen wurde. Bitter war dies für die DekaBank vor allem deshalb, weil ihr das beinahe identische Schicksal auch in der übergeordneten Kategorie für das beste Angebot im Primärmarkt widerfuhr. Hier verfehlte sie den Sieg um drei Wertungspunkte und kam direkt hinter der DZ Bank abermals als Zweite ins Ziel. Die HypoVereinsbank blieb als Dritte hier etwas deutlicher hinter den beiden Wettbewerbern zurück.

In der zweiten übergeordneten Wertungskategorie für die beste Leistung im „Sekundärmarkt“ ging der Titel in diesem Jahr an die UBS. Dicht dahinter folgte HSBC, während die BNP Paribas das Spitzentrio vervollständigt. Damit fanden sich bei der erst im Vorjahr neu eingeführten Kategorie die gleichen drei Anbieter auf dem Podium – wenn auch in veränderter Reihenfolge. Bei der Erstvergabe dieses Preises hatte die BNP Paribas noch auf dem ersten Platz gelegen.

Den verteidigte die BNP Paribas dafür aber sehr deutlich bei „Bonuszertifikaten“, die sie mit 61 Punkten gewann. Dies war die zweithöchste überhaupt erreichte Wertung in einer der Einzelkategorien. Mit respektvollem Abstand folgen dahinter die DZ Bank und die Commerzbank. In der zweiten wichtigen Kategorie für überwiegend im Sekundärmarkt angebotene Produkte, den „Discountzertifikaten“, kam es hingegen zu einem Favoritenwechsel. Hier setzte sich erstmals die Citigroup als bester Anbieter durch. Auf Platz zwei kam auch hier die DZ Bank, gefolgt von der Société Générale, die ebenfalls neu auf dem Podium der besten Discount-Anbieter vertreten ist.

Bei den traditionell hart umkämpften „Hebelprodukten“ belegte die Commerzbank zum fünften Mal in Folge den Gold-Rang. In diesem Jahr lieferte ihr die Zweitplatzierte Morgan Stanley aber ein denkbar enges Rennen und blieb am Ende nur vier Punkte hinter der Commerzbank zurück. Den dritten Platz in dem breiten Verfolgerfeld hinter den beiden Führenden sicherte sich HSBC.

Publikumspreise

Bei der Wahl zum „Zertifikatehaus des Jahres“ hat die Commerzbank die Scharte aus dem Vorjahr ausgewetzt. Die mehrfache Siegerin der Publikumsabstimmung hat den Platz an der Sonne von der DekaBank zurückerobert. Imposante 41,2 Prozent der rund 19.500 Teilnehmer stimmten für sie und sorgten für einen doppelten Rekord. Denn nicht nur die Teilnehmerzahl des Votings war so hoch wie noch nie; es hat auch nie einen so hohen Stimmenanteil für den siegreichen Emittenten gegeben. Platz 2 bleibt mit ebenfalls starken 30,4 Prozent bei der DekaBank. Den dritten Platz in der Gunst des Publikums belegte zum ersten Mal in der beinahe 20-jährigen Award-Geschichte die BNP Paribas.

Aber das war es für die BNP noch nicht. Denn auch bei der Abstimmung über das „Zertifikat des Jahres“ erreichte sie das Podium. Ein von ihr regelmäßig angebotenes Teilschutzkonzept, das bei einem Maximalrisiko von 10 Prozent laufende Kupons und zusätzlich die Chance auf Teilhabe an Kursgewinnen am Aktienmarkt bietet, belegte den dritten Rang. Platz 2 geht an einen von Goldman Sachs lancierten Tracker auf den Euro Stoxx 50 Low Carbon-Index. In dem Zusammenhang des von Stoxx berechneten Index werden auch historische und zukünftig erwartete CO²-Emissionen der einzelnen Unternehmen berücksichtigt. Gewinner ist ein besonders renditestarkes Expresszertifikat der Société Générale, das bei einem weitreichenden Sicherheitspuffer von 40 Prozent für den Dax und den Euro Stoxx 50 die Chance auf einen Gewinn von 5,65 Prozent pro Jahr bietet.

Abseits der Emittenten wurden auch die Besten Online-Broker und Zertifikate-Portale ausgezeichnet. Dort leistet nach dem Urteil der Teilnehmer onvista den besten Service – und dies wie im Vorjahr gleich doppelt: Denn mit der onvista Bank und Onvista.de gingen beide Trophäen an sie. Dahinter folgen Comdirect und ING Diba (Broker), sowie finanzen.net und boerse-stuttgart.de (Portale).

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