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ZertifikateAwards 2007

Commerzbank ist erstmals Meister aller Zertifikate-Klassen

Erneuter Favoritenwechsel – Bisherige Sieger ABN und Deutsche Bank auf den Plätzen


Jury Gesamtwertung

  1. Commerzbank
    209 Punkte
  2. ABN Amro
    201 Punkte
  3. Deutsche Bank
    175 Punkte

Mit einem Rekordsieg in der Wertungskategorie Discount-Zertifikate errang die Commerzbank bei den ZertifikateAwards 2007 zum ersten Mal den ersten Platz in der Gesamtwertung. Sie verdrängte damit die Erstplatzierten der Vorjahre, ABN Amro und Deutsche Bank, auf die Plätze zwei und drei. Die entscheidenden Punkte für den Überraschungserfolg der 2006 gar nicht auf dem Podium vertretenen Commerzbank war ein überragendes Ergebnis in der Kategorie Discountzertifikate. Nicht weniger als 22 der 30 Juroren hatten die Commerzbank hier als Top-Anbieter genannt und dem späteren Gesamtsieger damit den deutlichsten Erfolg in einer der Einzelkategorien beschert.

Darüber hinaus gewann die Commerzbank auch die Wertungen für Bonuszertifikate und für Hebelprodukte und avancierte so zum unangefochtenen Gewinner der Award-Gala mit 250 geladenen Gästen im Haus des Axel-Springer-Verlags.

Den zweiten Platz gewann Titelverteidiger ABN Amro, der darüber hinaus auch in zwei der Einzeldisziplinen als bester Emittent ausgezeichnet wurde (Index- und Kapitalschutzzertifikate). Dritter der Gesamtwertung wurde die Deutsche Bank, die wie schon in den Vorjahren mit dem besonders wertvollen Preis für den besten Anlegerservice bedacht wurde.

Das Siegerpodium knapp verfehlt hat die UBS, die dafür aber die Awards in zwei vielbeachteten Einzelkategorien gewinnen konnte. Das Zertifikateteam der Schweizer Großbank gewann nach 2004 und 2005 zum dritten Mal den Preis für die "Innovation des Jahres" und wurde zudem als Gewinner in der Kategorie "Strategiezertifikate" ausgezeichnet.

Zum eifrigsten Trophäensammler avancierte aber keiner der vier Top-Emittenten. Mit vier zweiten Plätzen und einem Einzelsieg stand am Ende die HypoVereinsbank am häufigsten auf dem Siegerpodest. Den Einzelaward holten sich die Münchner in der erstmals separat bewerteten Kategorie der "Expresszertifikate", deren wachsende Bedeutung im Zertifikategeschäft in diesem Jahr mit einer eigenen Wertungsdisziplin berücksichtigt wurde. Neben der HVB holten sich Credit Suisse und JP Morgan die beiden anderen Siegertrophäen beim Express-Award-Debüt.

Insgesamt ehrte die Jury dreizehn verschiedene Emittenten mit einem oder mehreren Preisen. Hinzukamen drei von den Fachjuroren nicht bedachte Häuser, die sich dafür aber bei der Publikumsabstimmung durchsetzen konnten. Den Publikumspreis für das Zertifikatehaus des Jahres sicherte sich wie in den vergangenen Jahren die DZ Bank vor der HVB und dem ebenfalls zum Genossenschaftssektor gehörenden Partnerinstitut WGZ Bank. Der Publikumspreis für das Zertifikat des Jahres landete derweil im Lager der Sparkassen und ging an die Landesbank Berlin, deren vor gut einem Jahr emittiertes Vietnam Opportunity Zertifikat die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte.

Darüber hinaus ehrte die Fachjury die beiden Direktbankinstitute Cortal Consors und Flatex mit dem Sonderpreis für die besten "Zertifikatebroker".

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