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ZertifikateAwards 2016

Commerzbank holt sich den Doppelsieg

Sowohl die Jury als auch die Teilnehmer der Publikumswahl setzen die Commerzbank bei den ZertifikateAwards an die Spitze – DZ Bank und Deutsche Bank belegen die Plätze 2 und 3 beim Jury-Votum – HSBC ist zum siebten Mal Nummer 1 beim Service

Der Commerzbank gelang bei den diesjährigen ZertifikateAwards, was in der langen Historie der Preisverleihung noch keiner erreichte: Sie wurde am Abend des 25. November in Berlin für die meisten Punkte in der Jury-Wertung (239) als „Bester Emittent“ ausgezeichnet und holte sich gleichzeitig die Krone für die meisten Stimmen bei der öffentlichen Publikumswahl. Die Plätze 2 und 3 belegten beim Jury-Votum die DZ Bank (217) und die Deutsche Bank (165).

Die ZertifikateAwards gelten als führende Auszeichnung für die besten Anbieter und Produkte im deutschen Markt für Retail-Zertifikate. Verliehen werden sie von der Fachpublikation „Der Zertifikateberater“ und dem Nachrichtensender n-tv mit Unterstützung der beiden wichtigsten Handelsplätze für Zertifikate, Börse Frankfurt Zertifikate und Börse Stuttgart.

Insgesamt wurden bei der Award-Gala in 14 Kategorien Preise überreicht. Bei zehn davon hatte die Jury aus 34 Experten zuvor die Gewinner bestimmt. Der Anlegerservice ist dabei die einzige Disziplin, bei der keine Vorab-Nominierungen vorgenommen werden. Alle Emittenten stehen zur Wahl. Umso eindrucksvoller ist die starke Konzentration der Jury-Voten auf einen einzelnen Emittenten: Mit weitem Abstand konnte sich HSBC zum siebten Mal in Folge durchsetzen. Dabei erreichte das Haus mit 83 von 102 maximal möglichen Punkten sogar die höchste Punktzahl, die bei den diesjährigen Awards in einer Einzelkategorie vergeben wurde. Commerzbank und BNP Paribas belegten die Plätze 2 und 3.


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Höchste Transparenz und verlässliche, faire Preise sind auch im stark umkämpften Segment der Hebelprodukten von großer Bedeutung und auch hier heißen die beiden Erstplatzierten Commerzbank (Platz 1) und HSBC (Platz 2). Dahinter folgte die Citigroup. In die Gold-Sammlung kann die Commerzbank nach einem Jahr Pause auch wieder die Trophäe für das beste Angebot an Partizipationszertifikaten einreihen. Sie erreichte den ersten Platz vor der UBS und der Vorjahressiegerin Lang & Schwarz, die auch dieses Jahr wieder für die Idee ausgezeichnet wurde, die beliebtesten Strategien der Social-Trading-Plattform Wikifolio investierbar zu machen.

Hingegen legt die DZ Bank einen starken Fokus auf Absicherung gegen Aktienverluste. Das spiegelt sich auch in den Platzierungen bei den Awards wider. Das Haus stand bei mehreren Kategorien auf dem Podium, in denen das Angebot an Zertifikaten mit Schutzfunktion beurteilt wurde. Bei Bonuszertifikaten ist die DZ dabei sogar die neue Nummer 1 (51). Mit beachtlichem Vorsprung gelang ihr hier der Sieg vor der Société Générale (29) und der BNP Paribas, die mit 28 Punkten ebenso viele Stimmen zählte wie die Deutsche Bank. Dass die BNP den Zuschlag erhielt, ist auf die 3-Punkte-Regel zurückzuführen: Die Höchstwertung wurde für die BNP einmal mehr vergeben.

Bei Kapitalschutz erreichte die DZ den Silberrang. Gold ging dort an die LBBW. Die Deka macht das Trio an der Spitze komplett. Und auch bei Aktienanleihen und bei Discountzertifikaten konnte sich die DZ unter den Top-Häusern einreihen: 32 bzw. 39 Punkte vergaben die Juroren dort an die Zweitplatzierte der Gesamtwertung, was jeweils Platz 3 bedeutete. Der erste Platz ging bei Aktienanleihen aber an Vontobel, die mit 57 Punkten ihren Sieg aus dem Vorjahr souverän verteidigte. Die LBBW erreichte mit 43 Zählern den zweiten Platz. Bei den Discountzertifikaten wurde erneut die Commerzbank als erste Adresse ausgezeichnet. Dahinter folgte die Citigroup auf Rang 2.

Nicht vertreten ist die DZ Bank hingegen auf dem Treppchen bei den Expresszertifikaten. Die Papiere mit der multiplen Rückzahlungschance haben im laufenden Jahr stark an Bedeutung gewonnen, was sich am steigenden Marktvolumen ablesen lässt. Platzhirsch bleibt hier die Credit Suisse, die auf beinahe doppelt so viele Jury-Punkte kommt (62) wie die HypoVereinsbank (33) und die Société Générale (32) auf den Plätzen 2 und 3. Vor allem am Primärmarkt, wo Zertifikate mit Zeichnungsfrist angeboten werden, sind Expresszertifikate mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Emittenten stellen den Vertrieben dort aber nicht nur ein teils sehr breites Spektrum an Expressen und anderen Anlagelösungen zur Verfügung, sondern bieten einen Rundum-Service für Berater und deren Kunden. Dieser Aufgabe kommt nach Meinung der Jury die Deka am besten nach. Sie gewinnt die produktübergreifende Kategorie Primärmarkt mit 40 Punkten. Knapp dahinter folgt die LBBW auf dem zweiten Platz (36). Der Credit Suisse verhilft ihr starkes Angebot an Expresszertifikaten zu Platz 3 (28).

Anders als beim Großteil der Jury-Wertungen wird die Auswahl an wählbaren Häusern für das Publikumsvotum nicht begrenzt. Alle am deutschen Markt aktiven Zertifikateemittenten können mit einer Stimme bedacht werden. Die Beteiligung war in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor. 13.145 private und professionelle Investoren wählten ihre Favoriten, wobei die Teilnehmer in den verschiedenen Kategorien jeweils mehrere Stimmen zu vergeben hatten. 34,7 Prozent der Teilnehmer votierten dabei mit einer ihrer Stimmen für die Commerzbank, die neben der Jury-Gesamtwertung somit auch die Wahl zum „Zertifikatehaus des Jahres“ für sich entschied. 31,2 Prozent gaben ein Votum für die Deka ab, die zweite wurde. Platz drei sicherte sich – ebenfalls wie beim Jury-Votum – die Deutsche Bank mit einem Stimmanteil von 25,0 Prozent.

Bei den einzelnen Zertifikate-Ideen aus dem Award-Jahrgang konnte indes ein Konzept der Deka am meisten überzeugen. „Zertifikat des Jahres“ mit 38,4 Prozent der Stimmen ist ein Airbag-Zertifikat mit Cap, das eine Aktienmarktbeteiligung mit einer zweistufigen Sicherung kombiniert. Die 1,50%-Index-Anleihe der LBBW ist ebenfalls mit einem Airbag-Schutz versehen und legt den Schwerpunkt insgesamt noch stärker auf eine Risikoreduktion. Die Produktidee erreichte die zweitmeisten Stimmen mit 36,2 Prozent. 34,7 Prozent der Teilnehmer stimmten darüber hinaus für das Konzept der DZ Bank, das Einzelaktienchancen mit einer Risikodiversifikation kombiniert (Best of Basket).

Abseits der Emittenten wurden auch die Besten Online-Broker und Zertifikate-Portale ausgezeichnet. Dort leisten nach dem Urteil der Teilnehmer Comdirect beziehungsweise Finanzen.net den besten Service. Dahinter folgen die Onvista Bank und Finanzen.net Brokerage (Broker) sowie Onvista.de und boerse-stuttgart.de (Portale).

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